Weinverwaltung: Excel-Tabelle oder App?

Am Computer ist die Tabelle übersichtlich. Die zwei Flaschen vom Abendessen trägst du trotzdem erst Tage später aus. Entscheidend ist der Moment, in dem die Aktualisierung liegen bleibt.

Ein Weineintrag in Cellar mit Lagerplatz, Fotos und Verlauf
Die Bilder zeigen die aktuelle englische Benutzeroberfläche der App.

Die aufwendigste Aufgabe bestimmen

Für lange Einkaufslisten und eigene Auswertungen ist eine Tabelle flexibel. Stehst du mit einer Flasche am Regal, zählt eher eine einfache Bedienung auf dem Telefon. Eine große Funktionsliste sagt darüber wenig aus.

Drei Weine vollständig ausprobieren

Wähle ein einfaches Etikett, ein schwer lesbares und einen Wein an zwei Lagerplätzen. Erfasse sie, verschiebe eine Flasche und dokumentiere eine Öffnung. Findest du danach den Lagerplatz und die frühere Notiz wieder?

Cellar nach seinem tatsächlichen Einsatz beurteilen

Cellar liest Etiketten auf dem Gerät, speichert Fotos und Orte und hält Öffnungen fest. Es ersetzt keine frei programmierbare Tabellenkalkulation. Für gemeinsames Bearbeiten auf mehreren Telefonen brauchst du eine Lösung mit bestätigter Freigabefunktion; Cellar synchronisiert den Bestand nicht automatisch.

Nur einen aktuellen Bestand pflegen

Beispiel: Die laufenden Änderungen stehen in Cellar, eine zusätzliche Übersicht dient der jährlichen Durchsicht. Diese Kopie bekommt ein Datum und muss nicht nach jedem Abendessen nachgeführt werden. Sichere vor einem Wechsel die bisherigen Daten und lies den Backup-Ratgeber.

Häufige Fragen

Reicht eine Tabelle für wenige Flaschen?

Ja, wenn du sie aktuell hältst und Mengen sowie Lagerplätze zuverlässig wiederfindest.

Kann Cellar jede Tabelle importieren?

Davon solltest du nicht ausgehen. Die beschriebene Import-Funktion stellt eine Cellar-Sicherung wieder her, keine beliebige Tabelle.

Kann ich Tabelle und App parallel nutzen?

Ja, mit einem klaren Hauptbestand. Kennzeichne zusätzliche Übersichten als datierte Kopien, damit sie nicht als aktuelles Inventar gelten.