Du möchtest wissen, was noch im Regal liegt. Dafür brauchst du nicht unbedingt dieselben Funktionen wie für öffentliche Verkostungsnotizen oder eine gemeinsam gepflegte Sammlung.
Den eigenen Alltag testen
Nimm drei Weine: eine normale Flasche, ein kleinteiliges Etikett und einen Wein an zwei Lagerplätzen. Erfasse sie, verschiebe eine Flasche und suche sie wieder. Prüfe außerdem, was beim Öffnen mit Menge und Notizen passiert.
Wann passt Cellar?
Cellar liest Etikettentext auf dem Gerät, lässt dich Angaben korrigieren und speichert Regal, Kiste und Reihe. Du kannst Öffnungen festhalten und eine Sicherung mit Fotos exportieren.
Die ersten 20 Flaschen sind kostenlos. Ein monatliches oder jährliches Cellar-Pro-Abonnement hebt diese Grenze auf. Prüfe den aktuellen Preis im deutschen App Store vor dem Kauf.
Ich entwickle Cellar selbst. Dieser Ratgeber beschreibt passende Einsatzbereiche und ist kein unabhängiger Vergleichstest aller Wein-Apps.
Anforderungen prüfen, die darüber hinausgehen
Wenn zwei Personen denselben Bestand auf verschiedenen Telefonen bearbeiten sollen, brauchst du eine Lösung mit nachgewiesener Freigabefunktion. Cellar synchronisiert die Sammlung nicht automatisch. Ein Import ersetzt Daten, statt zwei Sammlungen zusammenzuführen.
Die App prüft auch keinen Weinkühlschrank, entscheidet nicht über Weinfehler und erklärt keinen Versicherungsschutz. Für diese Fragen brauchst du die jeweiligen Fachinformationen.
Eine Sicherung ausprobieren
Exportiere einen kleinen Testbestand und prüfe den Speicherort. Lies den Sicherungsratgeber, bevor du Daten auf ein bereits genutztes Gerät importierst.