Auf dem Etikett stehen Herkunft, Cuvée und mehrere Abkürzungen. Für deine Liste zählt zuerst, dass du genau diesen Wein wiederfindest.
Kläre die Identität vor der langen Erklärung
Lies Vorder- und Rückseite zusammen. Erfasse Erzeuger, genauen Wein, bestätigten Jahrgang und Herkunft. Lass eine unbekannte Rebsorte offen. Übersetze den Eigennamen der Cuvée nicht, damit er mit Flasche und Händlerreferenz vergleichbar bleibt.
Bewahre unterscheidende Begriffe
In Rioja sind Crianza, Reserva und Gran Reserva Reifebezeichnungen mit eigenen Vorgaben, wie der Kontrollrat erläutert. Behalte die gedruckte Angabe beim Namen, wenn sie den Wein unterscheidet.
Übertrage die Regeln einer Region nicht auf ein ähnlich klingendes Wort eines anderen Landes. Für einen brauchbaren Eintrag musst du kein Regelwerk abschreiben.
Leite den Geschmack nicht aus einem Wort ab
Das Deutsche Weininstitut erklärt, dass Spätlese nicht unbedingt süß ist. Kopiere die Etikettangabe und halte deinen Geschmackseindruck getrennt.
AOP, DOC oder DOCG kannst du zusammen mit der gedruckten Herkunft in einer Notiz bewahren. Sie sind keine persönliche Bewertung der Flasche.
Teste den Eintrag mit einer konkreten Suche
Beispiel: Ein Erzeuger hat einen Wein und eine Reserva mit ähnlichen Etiketten. Der vollständige Name hilft beim Wiederfinden der richtigen Flasche. Bewahre lesbare Fotos und nutze die Anleitung zu fehlenden Jahrgängen, wenn kein Jahr bestätigt ist. Korrigiere Scanvorschläge vor dem Speichern.