Verkostungsnotizen schreiben, die dir später helfen

Du weißt noch, dass der Wein beim Essen besser wurde. Ob du die nächste Flasche bald öffnen oder liegen lassen wolltest, ist vergessen. Genau das sollte die Notiz bewahren.

Eine Verkostungsnotiz wird zum Verlauf eines Weins in Cellar hinzugefügt
Die Bilder zeigen die aktuelle englische Benutzeroberfläche der App.

Vor der Bewertung beschreiben

Schreibe auf, was du wirklich bemerkt hast: „Frisch und säuerlich, passte zum Fisch.“ Halte einen möglichen Flaschenfehler getrennt fest, statt damit stillschweigend alle übrigen Flaschen zu bewerten.

Veränderungen festhalten

Ergänze nach dem Essen einen Satz, wenn sich etwas geändert hat. Beispiel: „Anfangs verschlossen, im Glas offener. Nächstes Mal zum gleichen Gericht probieren.“ Das beschreibt diese Flasche und verspricht kein identisches Ergebnis für die nächste.

Mit einer Entscheidung abschließen

Soll der Rest bald getrunken, später geöffnet oder anders serviert werden? Diese Vorlage reicht:

Datum und Wein:
Erster Eindruck:
Was änderte sich mit Essen, Luft oder Temperatur?
Was mache ich mit der nächsten Flasche?

Frühere Notizen erhalten

Überschreibe die alte Notiz nicht beim nächsten Öffnen. Cellar bewahrt datierte Notizen und Bewertungen im Weinverlauf. Eine gewöhnliche Notiz ist noch keine Öffnung. Verwende die richtige Aktion, wenn sich auch der Bestand ändern soll, und passe das Trinkfenster nur bei begründetem Anlass an.

Häufige Fragen

Wie lang sollte eine Notiz sein?

Zwei oder drei Sätze reichen oft: Eindruck, Veränderung und nächste Entscheidung.

Brauche ich die richtigen Fachbegriffe?

Nein. Präzise Alltagswörter sind nützlich, wenn du sie beim nächsten Lesen wiedererkennst.

Soll jede Flasche eine eigene Notiz bekommen?

Ja, wenn du ihre Entwicklung verfolgen möchtest. Getrennte Einträge mit Datum machen Unterschiede sichtbar.