Eine Verkostungsnotiz soll dir beim nächsten Kauf helfen. Sie muss nicht wie eine professionelle Bewertung klingen.
Die richtige Flasche zuordnen
Notiere Produzent, Wein, bestätigten Jahrgang und Datum. Ergänze den Anlass, wenn er wichtig war. Ein probiertes Restaurantglas ist noch kein eigener Lagerbestand.
Eindrücke der Reihe nach sammeln
Schauen, riechen und gegebenenfalls probieren reicht zum Einstieg. WSET stellt einen systematischen Ansatz vor; deine eigene Notiz darf kürzer sein. Verwende Begriffe wie frisch oder Apfelduft nur, wenn sie deinen Eindruck treffen. Ausspucken und Auslassen sind möglich.
Mit einer Entscheidung abschließen
Beispiel: Frischer Duft, deutliche Säure, zum Essen gern wieder. Ergänze gegebenenfalls den tatsächlich gezahlten Preis. Das dokumentiert deine Vorliebe und keine objektive Rangfolge.
Die Notiz wiederfinden
In Cellar können deine Textnotizen bei der Suche helfen. Nutze kurze Verkostungsnotizen. Weine, die du nicht besitzt, gehören auf eine separate Merkliste, nicht als erfundene Flaschen in den Bestand.