Drei Flaschen liegen im Weinkühlschrank, der Rest in einer Holzkiste. Wenn die Übersicht nur „Keller“ anzeigt, beginnt die Suche trotzdem erst, sobald du eine Flasche brauchst.

Namen wählen, die im Alltag funktionieren
„Unter der Treppe“ ist hilfreicher als „Lager C“, wenn zu Hause niemand diesen Code verwendet. Ein kleines Schild am Regal schafft Klarheit: Der Name in der Übersicht und der Name im Raum meinen denselben Platz.
Reihen immer gleich zählen
Nummeriere von oben nach unten. Brauchst du einzelne Fächer, zähle zusätzlich von links nach rechts. Führe Fachnummern nur ein, wenn sie beim Finden helfen. Jeder zusätzliche Eintrag muss später auch bei einem Umzug stimmen.
Kisten als eigene Lagerplätze behandeln
Eine ungeöffnete Sechserkiste bekommt einen Namen und eine Menge. Nimmst du zwei Flaschen heraus, änderst du die Verteilung: vier in der Kiste, zwei am neuen Platz. Insgesamt bleiben es sechs.
Beispiel: „Kiste Riesling 2022: vier“ und „Weinkühlschrank, Reihe 2: zwei“. So musst du nicht aus einer alten Bemerkung erraten, wo der Rest liegt.
Ordnung und Standort getrennt halten
Du kannst nach Region, Stil oder Trinkfenster sortieren. Der tatsächliche Lagerplatz bleibt eine eigene Information. Eine neue Sortieridee sollte nicht automatisch bedeuten, dass du jede Flasche umstellen musst.
Cellar kann Regale, Kisten und Reihen abbilden. Trage eine Änderung dann ein, wenn du die Flaschen tatsächlich bewegst. Vergleiche anschließend die betroffene Reihe mit der Übersicht und erstelle nach größeren Umbauten eine Sicherung.