Wie viele Weinflaschen brauchst du für ein Essen?

Zehn Menschen kommen zum Essen, möchten aber nicht unbedingt dasselbe trinken. Die Gästeliste allein ergibt deshalb keine Einkaufsliste.

Kläre Wünsche vor der Flaschenzahl

Frage nach Wein, alkoholfreien Getränken und weiteren Vorlieben, ohne eine Begründung zu verlangen. Setze ein Budget. Die Dauer des Essens verrät nicht automatisch, wie viel jemand trinken möchte.

Rechne in Millilitern

Rechenbeispiel: Insgesamt zwölf Ausschankportionen zu je 125 ml ergeben 1.500 ml, also zwei Flaschen zu 750 ml. Eine solche Flasche ergibt sechs dieser Portionen oder fünf zu 150 ml. Die Rechnung beschreibt Volumen, keine Empfehlung pro Person und keine Definition eines Standardgetränks.

Wähle aus dem verfügbaren Bestand

Verteile die geplante Menge nach bekannten Wünschen, statt jede Weinkategorie abzudecken. Prüfe Jahrgang, Flaschenformat und verfügbare Menge. Eine ungeöffnete Reserve kann geänderte Pläne abdecken, muss aber nicht getrunken werden. Die kurze Auswahlhilfe unterstützt die Entscheidung.

Erfasse den tatsächlichen Abend

Öffne nach Bedarf. Eine nur zum Tisch gestellte Flasche bleibt ungeöffneter Bestand. Eine wirkliche Öffnung wird einmal erfasst, auch wenn Wein übrig bleibt. Ungeöffnete Flaschen kehren an ihre vermerkten Plätze zurück. Halte geänderte Wünsche für das nächste Mal fest, ohne einen Abend zur festen Norm zu machen.

Häufige Fragen

Gibt es eine feste Flaschenzahl für zehn Gäste?

Nein. Rechne mit den gewünschten und geplanten Portionen, statt automatisch jede Person mit einer festen Menge anzusetzen.

Sind 125 ml eine empfohlene Portion?

Hier ist das nur ein Rechenbeispiel. Niemand muss eine bestimmte Menge trinken; passe die Planung an eure Wünsche an.

Zählt eine Reserve als geöffnete Flasche?

Nur wenn sie tatsächlich geöffnet wurde. Eine bereitgestellte, ungeöffnete Flasche bleibt im Bestand.